Die 30 besten Abnehm-Tipps

Endlich Frühling! Das bedeutet: längere Tage, warme Sonnenstrahlen und eine unaufhörlich nahende T-Shirt-freie Zeit. Wenn du jetzt ins Schwitzen kommst, weil du noch immer den hässlichen Winterspeck auf den Hüften hast, können wir dich beruhigen. Du hast noch genügen Zeit, zum Abnehmen und – wenn du schon dabei bist – auch gleich noch ein paar Muskeln aufzubauen.

Wir haben einmal unsere Archive durchstöbert und die 30 besten Abnehm-Tipps aller Zeiten zusammengetragen, um den Grundstein für dein persönliches Strandkörperprogramm zu legen.

Training und Ernährung sollten für einen erfolgreichen Abnehm-Plan stets Hand in Hand gehen. Wir werden dich nun aber nicht in ein festes Korsett aus vorgegebenen Mahlzeiten oder Trainingstagen stecken. Versuch einfach, dir mit den folgenden Ratschlägen deine ganz persönliche Strategie zurechtzulegen, mit der du stärker, fitter und gesünder wirst. Kapiert? Dann leg los, denn der Sommer naht!

  1. Mach den Michael Phelps. Einfach rumplanschen reicht aber nicht, du musst schon schwimmen was das Zeug hält. Der Vorteil: Schwimmen belastet Sehnen und Gelenke nicht so stark wie Joggen und verbrennt trotzdem mehr als 900 Kalorien pro Stunde.
  2. Sei bei Kniebeugen mit dem Gewicht nicht zimperlich. Je mehr Muskeln du aktivieren kannst, umso stärker wirst du und umso mehr Fett verbrennst du – die korrekte Ausführung vorausgesetzt.
  3. Such dir einen starken Trainingspartner. Wenn dein Kumpel im Training mehr schafft als du, motiviert dich das, auch selbst besser zu werden.
  4. Komm ins Schwitzen. Indem du Cardio- und Gewichttraining kombinierst, kurbelst du den Stoffwechsel an und verbrennst mehr Fett, z. B. beim Seilspringen oder einem HIIT-Zirkeltraining.
  5. Geh an den Startblock. Mit 100-Meter-Sprints verbrennst du bis zu 500 Kalorien und wirst anschließend schlafen wie ein Baby.
  6. Mach mal blau. Meeresfrüchte auf einem blauen Teller senken im Vergleich zu rotem oder gelbem Geschirr den Appetit, wie Forschungen gezeigt haben.
  7. Kauf Nüsse nur ungeschält. Wenn du sie selbst knacken musst, isst du nämlich nur halb so viele.
  8. Kau nach Mahlzeiten Minze oder zuckerfreien Minzkaugummi. Der Geschmack signalisiert deinem Gehirn, dass die Essenszeit nun vorüber ist.
  9. Probier es mal mit Power-Yoga. Ernsthaft! Das ist gut für die Seele und verbrennt 344 Kalorien pro Stunde.
  10. Trainier einmal pro Woche auf leeren Magen. Wer vor dem Workout das Frühstück weglässt, hält den Adrenalinspiegel hoch und den Blutzucker niedrig.
  11. Ertränk den Hunger. Bei Dehydrierung gaukelt der Körper dir oft ein Hungergefühl vor. Trink deshalb mindestens vier Liter Wasser am Tag.
  12. Greif zu kalorienarmen Drinks. Mit fettarmer Milch und zuckerfreien Getränken sparst du bis zu 105 Kalorien pro Glas. Bei nur zwei Gläsern täglich sind das 76.550 Kalorien im Jahr.
  13. Falls möglich, nutze nur noch Fahrradergometer, bei denen du gleichzeitig mit den Armen strampeln musst, wie bei einem Crosstrainer. So verbrennst du nämlich doppelt so viele Kalorien.
  14. Training vor dem Frühstück ist sinnvoll. Die erste Mahlzeit des Tages ganz wegzulassen, jedoch nicht. 30 Prozent der Menschen, die am Frühstück sparen, neigen dazu, dick zu werden, so die American Heart Association.
  15. Lass beim Gewichte stemmen die Laufschuhe im Schrank. Schuhe mit flacher Sohle, gestützter Ferse und einem luftigen und leichten Obermaterial eignen sich besser für hartes und sicheres Training.
  16. Werde „Beerenstark“.  Das Resveratrol in Erdbeeren, Himbeeren und Blaubeeren verwandelt weißes, wabbeliges Fett in beiges Fett, das sogar Kalorien verbrennt, wie die Washington State University herausgefunden hat.
  17. Das japanische Paniermehl Panko saugt weit weniger Öl auf als die klassischen deutschen Brotkrumen und ist daher ideal geeignet, um Proteinquellen wie Schweinekoteletts oder Hühnerbrust den nötigen Crunch zu verleihen.
  18. Wenn ein Menü auf der Speisekarte eines der folgenden Worte enthält, solltest du es definitiv vermeiden: „in Butter gebraten“, „knusprig“, „im Teigmantel“, „im Speckmantel“, „paniert“ und – das schlimmste von allen: frittiert.
  19. Enthält das Gericht dagegen eines der folgenden Worte, darfst du bedenkenlos zugreifen: „gegrillt“, „gebacken“, „sautiert“ und – am allerbesten: gedünstet.
  20. Alkohol ist schlecht für die Linie. Wenn es doch mal ein Cocktail sein muss, dann trink wenigstens einen mit Sodawasser und frischer Limone, statt süßen Mischgetränken, die bis zu 150 Kalorien enthalten können.
  21. „Einmal zum Mitnehmen bitte!“ Frag den Kellner im Restaurant, ob er dir die Hälfte deines Gerichts einpacken kann – so machst du aus einer Mahlzeit zwei.
  22. Schock deine Muskeln. Überrasche deinen Körper mit ungewohnten Trainingseinheiten, z. B. mit einem Sandsack oder einem Traktorreifen. So aktivierst du mehr Muskelfasern und verhinderst stagnierende Fortschritte.
  23. Ist dein Trainingsgerät im Studio mal wieder besetzt? Mach einfach Burpees und Kastensprünge während du wartest.
  24. Scharfe Typen essen auch scharf. Bestimmte Gewürze regen deinen Stoffwechsel an und lassen dich obendrein langsamer essen, wodurch du schneller merkst, wann du satt bist.
  25. Jedes Böhnchen schmilzt ein Grämmchen: Weiße und rote Bohnen stecken voller Proteine und Ballaststoffe und sind deshalb ideal zum Abnehmen geeignet.
  26. Wähle die richtigen Supplemente. Nahrungsergänzungen können Heißhunger bekämpfen, beim Entwässern helfen und spenden Energie für dein Training.
  27. Mach mal halblang. Wenn du die Pausenzeiten während des Trainings halbierst, legen deine Muskeln und dein Herz-Kreislaufsystem den Turbo ein und verbrennen mehr Fett.
  28. Lande einen HIIT. Indem du abwechselnd Sprints und lockere Laufphasen absolvierst verwandelst du deinen Körper in eine wahre Fettverbrennungsmaschine.
  29. Führe deine Liebste statt ins Kino mal ins Fitness-Studio aus. Wer gemeinsam mit seinem Partner trainiert, lässt das Training bis zu 34 Prozent seltener schleifen.
  30. Konzentrier dich aufs Essen. Wer während dem essen etwas anderes tut, Netflix schaut, arbeitet oder auf Facebook stöbert, isst bis zu 50 Prozent mehr, so eine Studie des American Journal of Clinical Nutrition.

Foto: TeroVesalainen/pixabay.org

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