Sixpack Training: 3 Tipps für einen sexy Waschbrettbauch

Für einen sexy Waschbrettbauch benötigst du einen niedrigen Körperfettanteil und top-trainierte Bauchmuskeln, so viel ist klar. Mit diesen drei Tipps kannst du dein Sixpack Training noch effektiver gestalten.

Qualität statt Quantität beim Sixpack Training

Um ein Sixpack aufzubauen, braucht es jede Menge Disziplin und einen langen Atem. Leider verstehen viele diesen Leitsatz falsch und trainieren ihren Bauch viel zu viel.

Dass ein Bauchtraining auf keinen Fall länger als 15 Minuten dauern muss, hat unser 15-Minuten-Workout schon eindrucksvoll gezeigt. In diesem Artikel erklären wir dir in drei nützlichen Tipps, wie du deine Bauchmuskeln stählst, ohne sie zu überlasten. Denn der Schlüssel zum Erfolg ist effektives Training, nicht extensives. Nicht Umfang und Dauer des Workouts sind wichtig, sondern Intensität und Qualität der Übungen. Zu Deutsch: Klasse, statt Masse.

Und das sind unsere  drei Tipps:

1. Höchstens dreimal Sixpack Training pro Woche

Muskeln wachsen nicht im Training, sondern in den Pausen danach. Mit Bauchmuskeln ist das nicht anders. Jeden Tag Bauchtraining macht deshalb keinen Sinn, 48 Stunden Ruhe sind für deine Muskeln das Mindeste.

Das heißt: Zwischen deinen Sixpack Trainingstagen sollte jeweils mindestens ein Tag frei sein, an dem du entweder andere Muskeln trainierst oder ganz pausierst. Nur dann kann deine Muskulatur sich erholen und wachsen.

Merke: 1 – 3 Einheiten Bauchtraining pro Woche genügen, um ein Sixpack aufzubauen.

2. 15 Wiederholungen pro Satz sind genug

Würdest du bei Kniebeugen oder Bankdrücken 100 Wiederholungen absolvieren? Nein? Warum tust du es dann bei deinem Sixpack Training? Deine Bauchmuskeln wachsen, genau wie alle anderen Muskeln auch, am besten bei 8 – 15 Wiederholungen. Mehr als 15 Wiederholungen pro Satz sind daher vollkommen unnötig.

15 Wiederholungen fordern dich nicht? Dann versuch es mal mit Zusatzgewicht, z. B. einer Hantelscheibe, die du vor deiner Brust hältst, oder versuch es mit einer Übung die dich mehr fordert.

Merke: Liebe kurze, intensive Sätze als unzählige Wiederholungen.

3. Probier regelmäßig andere Bauchmuskelübungen aus

Kontinuität im Training ist wichtig, und warum etwas ändern was gut funktioniert? Du solltest dich schon einige Wochen an einen Trainingsplan halten, bevor du Änderungen daran vornimmst. Ab und an eine neue Übung bringt aber neuen Wind ins Training, steigert die Motivation und schützt vor dem Gewöhnungseffekt. Deine Muskulatur gewöhnt sich nämlich recht schnell an Belastungsreize und reagiert mit der Zeit weniger intensiv darauf. Schocke deine Bauchmuskeln also regelmäßig mit neuen Übungen – es gibt schließlich genug.

Spätestens wenn dir deine bisherigen Übungen zu leicht fallen, solltest du auf intensivere umsteigen. Crunches steigerst du z. B. mit Situps, Beinheben im Liegen mit Beinheben an der Klimmzugstange, usw.

Merke: Wichtig ist, dass du deine Intensität kontinuierlich steigerst. Denn mehr Intensität bedeutet mehr Effektivität. Geh in jedem Workout bis an dein Limit – dann steht deinem Waschbrettbauch bald nichts mehr im Weg.

Bildquelle: flickr.com / Matthias Weinberger

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